12.01.11 06:23
Von: David Hinkel

Test: Aerocool XPredator

Aerocool stellt mit dem X-Predator Gehäuse das Flaggschiff seiner Ultimate-Gaming-Serie vor. Dabei handelt es sich um einen Gaming-Tower der Spitzenklasse für rund 130 Euro.


Technische Daten

  • Material: Stahl und Kunststoff
  • Abmessungen : 600 x 234 x 555 (H x B x T)
  • Mainboard-Formfaktor: ATX,  Mirco ATX und flex ATX
  • Sechs 5,25“ Schächte
  • Sechs 3,5“ Schächte
  • 10 Steckplätze
  • Zwei 200 mm Lüfter, einer Vorne und einer im Deckel
  • Frontpanel mit drei USB 2.0, einem USB 3.0, eSata, Audio Ein- und Ausgang und Lüftersteuerung für bis zu sechs Lüfter

Im Lieferumfang sind alle Standard-Schrauben für den Einbau aller Komponenten enthalten.

Das Gehäuse von Außen

Das Gehäuse ist in zwei Versionen erhältlich, der Black- und der Evil Black Edition. Diese unterscheiden sich jedoch nur durch eine etwas andere Lackierung, bei der Evil Black Edition sind zum Beispiel der Innenraum und einige Teile orange gehalten. Die Ausstattung ist jedoch vollkommen identisch.

Das Design ist an einen Skorpion angelehnt. Die Front besteht hauptsächlich aus Mesh-Komponenten. Die Ecken sind zu den Seiten hin abgeschrägt und bestehen ebenfalls aus Mesh-Abdeckungen und stylischen Luftstrom-Öffnungen.

Oben geht mit einer Schräge die Front zum Deckel über, welcher ein schuppenartiges Design besitzt. In der Schräge befindet sich das Frontpanel, worauf die USB-Ports, Lüftersteuerungsregler und der Powerknopf symmetrisch angeordnet sind; außerdem verrät uns ein schlichter Schriftzug den Namen des Gehäuses. Darüber befindet sich auf dem Deckel eine kleine, mit Gummi beschichtete Ablage mit dem Logo des Herstellers. Dahinter befindet sich der bereits erwähnte schuppenartige Deckel. Das besondere ist, dass die Schuppen sich via Schieberegler aufrichten lassen, damit ein bereits ab Werk verbauter 200 mm Lüfter aus dem Deckel heraus arbeiten kann.

Die rechte Seite ist wie üblich schlicht gehalten, auf der Linken befinden sich jedoch ein weiteres Mesh-Komponente und ein Fenster, welches den Formen des Gehäuses angepasst ist. Auf dem Fenster lassen sich vier 120 oder 140 mm oder ein 180 oder 200 mm Lüfter nachrüsten. Beide Seiten sind nur auf der Rückseite durch jeweils zwei auf per Hand lösbaren Schrauben befestigt.

Wer eine Wasserkühlung nutzen möchte, wird sich über vier Öffnungen oben auf der Rückseite freuen. Außerdem lässt sich optional ein weiterer 120 oder 140 mm Lüfter auf der Rückseite montieren. Wie für ein gutes Gehäuse üblich, befindet sich das Netzteil unter den zehn Erweiterungs- Slots an der Unterseite und ist an der Rückseite zusätzlich durch ein Gummi gegen Vibrationen gedämpft.

Da der Netzteillüfter nach unten ausgerichtet ist, besitzt er einen Staubfilter, der sich bequem von hinten herausziehen lässt, um ihn zu reinigen. An der Unterseite kann ebenfalls ein 140 mm Lüfter, sogar ohne Schrauben, und ein 120 mm Lüfter, leider nur mit Schrauben, nachgerüstet werden. Dieser besitzt auch einen eigenen Staubfilter. Der lässt sich jedoch nur abmontieren, wenn man von außen an der Unterseite die Befestigungs-Schrauben löst. Das kann jedoch bei einem vollgebauten Gehäuse etwas umständlich sein.


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