01.04.12 18:15
Von: Robin Stasiak

Test: Mass Effect 3

Mass Effect sorgte für einiges Aufsehen. Die Charakterentwicklung und Itemvielfalt eines Vollblut – RPG gepaart mit einem Shooter hatte es vorher schon gegeben, aber die Mischung machte es. Hier passten auch Story und Grafik, das Spiel wurde ein Erfolg. ME 2 spaltete dann die Lager: Einige Gamer waren enttäuscht über die massive Vereinfachung der Charakterentwicklung, andere begrüßten die Verlagerung des Schwerpunkts auf Story und Actionelemente. Jetzt ist Mass Effect 3 auf dem Markt und wir haben für Sie getestet, wie das Spiel im Vergleich zu seinen Vorgängern abschneidet.


Mass Effect 3 installierten wir per Download über die Spieleplattform Origin. Nach der Eingabe des Keys geht hier alles von selbst, das Spiel wird heruntergeladen und installiert und steht bei einer 32.000er Internetleitung nach ca. einer Viertelstunde spielbar zur Verfügung. Damit das Spiel ruckelfrei läuft ist aktuelle Technik im System erforderlich. Empfohlen wird mindestens ein 2,4 GHz starkes System mit der AMD Radeon HD 4850 oder Nvidia Geforce 9800 GT.

Die Story

Wir befinden uns nicht allzu lange nach den Geschehnissen aus Mass Effect 2. Commander Shepard hat den Posten als SPECTRE sowie die Position beim Militär der Allianz verloren. Aber die Reaper kennen keine Pause, die Erde wird angegriffen und Shepard muss den Rat warnen. Auf der Citadel Station, weit weg von der Zerstörung des Krieges, verschließt man die Augen vor dem Unvermeidlichen. Während Tausende sterben, verdrängt der Rat die Bedrohung mit anhaltenden Debatten. Hier kommen Sie ins Spiel: Ihre Aufgabe ist es, Verbündete zu finden. Ob das nun altbekannte Verbrechersyndikate wie die Blue Suns und die Eclipse sind oder Alienrassen wie die Batarianer und Vorcha: jede Hilfe ist Ihnen gegen die Reaper recht. Aber unglücklicherweise spielt auch noch ein alter (Un-)Bekannter mit bei diesem Wettlauf gegen die Zeit.


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