13.01.13 17:16
Von: Robin Stasiak

Test: Need For Speed – Most Wanted

Auch dieses Jahr werden wir von EA nicht enttäuscht: Need For Speed geht weiter. Und wer sich jetzt denkt: Most Wanted – das kenn ich doch? Der liegt richtig; Es gab schon ein NFS - Most Wanted und das war ein riesiger Erfolg. Dazu trugen besonders die frei befahrbare Welt sowie die spannenden Polizeiverfolgungen bei. Ob das neue Most Wanted seinen ehrenvollen Namen zu Recht trägt, haben wir für Sie getestet.


Die Story

Eigentlich gibt es gar keine wirkliche Story mehr im neuen Most Wanted. Die Storyelemente beschränken sich auf das, was uns im kurzen Tutorial von der angenehmen Frauenstimme erklärt wird: Wir sind in einer Stadt, in der die härtesten Fahrer das sagen haben. Die nennen sich die „Most Wanted“, und unser Ziel ist es, uns auf Platz 1 dieser Liste zu fahren.

In diesem Teil der berühmten Reihe hat man sich also bei der Geschichte auf ein Mindestmaß beschränkt, um Platz zu schaffen für das Wesentliche: das pure Rennerlebnis. Das ist also durchaus gewollt und tut dem Spielvergnügen keinen Abbruch. Wer aber die Cinematics vermisst, mit denen Vorgänger wie Undercover geglänzt haben, der wird hier trotzdem nicht enttäuscht.

Ein neues Konzept

Völlig anders als der gleichnamige Vorgänger zeigt sich dieses Most Wanted. Einige Dinge haben sich sehr verändert, wie zum Beispiel das doch sehr anstrengende, schwammige Handling der Wagen, allerdings wurden auch wichtige Elemente übernommen; dazu gehören zum Beispiel die „Most Wanted“ (früher „Blacklist“) und die grandiosen Verfolgungsjagden mit der noch besseren Polizei-KI sowie die große Stadt, die nach Open-Word-Prinzip frei befahren werden kann. Das lohnt sich auch, denn neben den vielen Autolog-Achievements gibt es eine Menge Wagen zu finden. Die sind nämlich überall in der Stadt versteckt, und findet man einen, kann man an Ort und Stelle den Wagen wechseln. Ein schneller Wechsel während einer Polizeiverfolgung kann den Freund und Helfer zudem ganz schön verwirren. Alle bisher gefundenen Wagen werden in einer Liste abgelegt und sind jederzeit wieder verfügbar.

Womit wir bei einer der spannendsten Neuerungen in Most Wanted wären: Dem Schnellmenü. Gesteuert über den Zifferblock finden wir hier unsere Wagen, Navigationspunkte zu den nächsten Rennen, die Most Wanted Gegner, den Multiplayer Modus und natürlich die Tuningoptionen. Letztere sind nur auf der Leistungsebene vorhanden, am Aussehen lässt sich nur noch an Tankstellen die Farbe ändern. Die angesprochenen Leistungsupgrades werden in Rennen gewonnen und können dann direkt ausgerüstet werden. Ein Zahlungssystem gibt es nicht mehr. Neben den altbekannten Möglichkeiten, Teile wie Getriebe, Reifen und natürlich Nitro nachzurüsten gibt es auch Neuheiten: Wir können zum Beispiel die Karosserie des Fahrzeugs leichter machen, um schneller zu sein oder stabilisieren, um bei Crashes weniger schnell einen Totalschaden zu riskieren.&


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