11.12.11 12:33
Von: Robin Stasiak

Test: Need For Speed – The Run

Es ist mal wieder so weit, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft setzt EA seine Kult-Reihe Need For Speed fort. Besonders interessant ist der neue Teil, weil man hier die neue Frostbite 2 Engine verwendet hat. Damit ist NFS – The Run das erste Frostbite-Spiel überhaupt, das nicht dem Shooter Genre angehört. Wie sich die Frostbite 2 Engine auf das Spielgefühl auswirkt und was es sonst noch neues gibt, haben wir für Sie getestet.


Die Story

Man hat sich wieder an seinen Wurzeln orientiert bei der Story von Need for Speed - The Run. Sie sind ein Fahrer, und noch dazu einer der Besten, und haben einmal zu viel den großen Gangstern die Taschen geleert. Das ist auch der Grund, warum man Sie aus dem Weg räumen will und Sie a la Mafia mitsamt Auto in die Schrottpresse steckt. Das lassen Sie sich aber nicht gefallen und fliehen in einer interaktiven Filmsequenz aus der Presse und hauen ab. Und vielleicht haben Sie es schon erraten: Um das Geld zurückzahlen zu können, müssen Sie Rennen gewinnen. Es bleibt also alles beim Alten.

Ein neues Konzept 

 Das klingt bis jetzt alles sehr vertraut aus vorangehenden Spielen wie Most Wanted oder Underground, aber diesmal gibt es einen großen Unterschied: Sie fahren nur ein einziges Rennen. Aber das hat es in sich: Es ist das längste Rennen der Welt, von Frisco nach New York. Die Strecke absolvieren Sie in Etappen, und hier finden sich auch wieder Gemeinsamkeiten zu den Vorgängern: Es gibt nach wie vor die Verschiedenen Herausforderungsarten wie normale Rennen oder Zeitfahren. 

Am Ende einer gewissen Anzahl von Etappen, meist in der Nähe der nächsten Stadt, erwartet Sie dann ein klassischer Boss-Fight. Bei diesem können Sie, wie aus Carbon bekannt, den fahrbaren Untersatz des Gegners gewinnen. Auf der langen Reise bleiben Sie natürlich nicht das ganze Spiel über an einen Wagen gebunden. Es gibt immer mal wieder Tankstellen, an denen auf ein anderes Fahrzeug gewechselt werden kann. Das können die in der Karriere verfügbaren sein, oder auch welche die im Challenge- oder im Mehrspielermodus gewonnen wurden. 

Ein Tuningkonzept wie in vielen der Vorgänger gibt es nur noch sehr reduziert. Man kann lediglich zwischen verschiedenen vorgefertigten Tuning-Kits wählen sowie die Farbe ändern. Einzelne Teile lassen sich jedoch nicht mehr verändern. Das allerdings ist aus Sicht der Story aber verständlich, denn wir befinden uns ja streng genommen auf einer Dauerfahrt, da bleibt nun mal wenig Zeit zum schrauben. Dafür dürfen Sie sich aber wieder auf spannende Polizeiverfolgungsjagden inklusive Straßensperren freuen. 


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Racer, 12-12-11 11:00:
Die NFS-Reihe nimmt auch kein Ende! Irgendwie sind die doch alle gleich...


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