Test: Need For Speed – The Run
Der Multiplayer-Modus
Hier ist ebenfalls die Navigation einfacher geworden. Nachdem das Spiel automatisch mit den Servern verbunden hat findet man sich in einem relativ linearen Menü wieder. Man wählt eine Spielliste (legt zugelassene Fahrzeugklasse fest), wird automatisch mit Spielern gruppiert die einen ähnlichen Fahrerlevel haben und stimmt über eine von zwei zufälligen Challenges ab. Jedes Challenge hat drei Strecken und der Sieger bekommt eine vom Zufallsgenerator gewählte Belohnung. Das kann von ein paar zusätzlichen Erfahrungspunkten bis zu einem neuen Auto einiges sein. Will man nicht mit computergewählten Spielern fahren, kann man auch ein Spiel nur mit Freunden starten. Bei jeder Session wird automatisch eine Sprechverbindung aufgebaut, sollten Sie also ein Mikrofon besitzen muss dieses nur angeschlossen sein.
Fazit
Need For Speed – The Run ist eine sehr gelungene Fortsetzung der Reihe. Ganz offensichtlich hat sich EA an den Wünschen der Spieler orientiert und wieder Most Wanted – ähnliche Konzepte aufgegriffen. Trotz allem ist The Run eine durchdachte neue Idee und damit die solide Mischung aus Bewährtem und Innovation. Das Spiel wird vielleicht nicht die zufriedenstellen, die ein ‚neues Underground’ wollten, aber alle NFS-Fans die mal gerne wieder was neues spielen möchten sind mit The Run bestens beraten.
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